Im "Luttertaler Händedruck" erscheint Vergessenes, Verschollenes und noch ganz Unbekanntes in kommentierten Textausgaben und Reprints. Der Verlag nimmt sich solcher Kulturdokumente an, die derzeit niemand für wichtig hält.
Familienbriefe aus Ostholstein. Aus dem Nachlass von Julius Stinde bei der Staatsbibliothek PrBK in Berlin herausgegeben und kommentiert von Ulrich Goerdten. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 1991. (Edition im Luttertaler Händedruck 1) 25 Seiten. ISBN 3-928779-04-4, Euro 2,50
Acht Briefe an Julius Stinde, geschrieben zwischen 1880 und 1892 vom Vater Conrad Stinde, von der Stiefmutter Bertha Stinde, geborene Horn und von den Schwestern Sophie (Malerin) und Conradine (Schriftstellerin). Reste eines ehemals umfangreichen Briefwechsels. Neben Einzelinformationen zur Ortsgeschichte Lensahns und zu den Einwohnern des Ortes enthalten die Briefe aufschlussreiche Bemerkungen zu den jeweils neuesten Werken von Julius Stinde.
Julius Stinde: Nachrichten aus Theophil Ballheims Dicht-Lehr-Anstalt für Erwachsene. Mit einem Nachwort von Ulrich Goerdten. Zweite, durchgesehene Auflage. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 1992. (Edition im Luttertaler Händedruck 2) 55 Seiten. ISBN 3-928779-04-4, Euro 5,--
Sechs "poetische Unterrichtsbriefe", die Julius Stinde unter dem Pseudonym "Theophil Ballheim" für die Publikationen des Allgemeinen Deutschen Reimvereins geschrieben hat. Vier weitere Texte aus Stinde/Ballheims Feder und ein Beitrag über ihn von Hunold Müller von der Havel (das ist: Emil Jacobsen). Im Nachwort notwendige Informationen und Erläuterungen.
"Wir aber sind objektiv". Rudolph Genées Schrift "Das Goethe-Geheimnis. Eine sensationelle Enthüllung von P. P. Hamlet" (Berlin: A. Hofmann & Co 1897). Mit Randbemerkungen von einem gebildeten Dummkopf und einem Nachwort von Ulrich Goerdten. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 1992. (Edition im Luttertaler Händedruck 3) 48 Seiten. ISBN 3-928779-03-6, Euro 5,--
Genées Text ist eine Parodie auf die pseudophilologischen Verrenkungen der Verfechter der Bacon-Shakespeare-Theorie. Genée enthüllt und beweist unwiderleglich, dass Goethes Dramen von Schiller geschrieben wurden. In den Randbemerkungen erregt sich ein Unbekannter über diesen Frevel an unserem Spitzendichter, verfehlt dabei jedoch auf unnachahmliche Weise das Wesen der Sache. Als Vorlage diente das Exemplar der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin.
Wolfgang Rasch: Karl Gutzkow und der "Rachebund von Berlin". Eine unbekannte Episode aus Gutzkows Leben, geschöpft aus ungedruckten Briefen des Dichters. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 1993. (Edition im Luttertaler Händedruck 4) 58 Seiten. ISBN 3-928779-06-0, Euro 6,--
Ein Quellenbuch, das in jede Germanistenbibliothek gehört. Für Psychologen, Historiker und andere Humanwissenschaftler bietet das Material Einblicke in eine seltene Form von Seelenleid, das seinen Ursprung in den literarischen, politischen, sozialen und ökonomischen Zuständen von Gutzkows Zeit hat. Wolfgang Rasch ist derzeit der beste Kenner von Leben und Werk Gutzkows.
Immer glatt und aufrichtig, das ist meine Geschäftsmaxime. Julius Stindes Briefe an Verleger, Herausgeber und Redakteure. Gesammelt, herausgegeben und kommentiert von Ulrich Goerdten. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 1993. (Edition im Luttertaler Händedruck 5) 56 Seiten. ISBN 3-928779-08-7, Euro 6,--
71 Briefe Julius Stindes aus den Jahren 1875-1904. Dokumentiert wird der Weg vom unbekannten Anfänger über den souveränen Erfolgsautor, der seine Bedingungen stellt, bis zum Vergessenen, der über Mangel an Nachfrage klagt. Erkennbar werden die zeittypischen Schriftstellerprobleme und Stindes Erfolgsstrategien, mit denen er die Schwierigkeiten des literarischen Marktes meistert. Vorwort (4 Seiten), Anmerkungen (9 Seiten) und ein Register liefern Erläuterungen, Zusatzinformationen und Suchhilfen.
"Ihm war nichts fest und alles problematisch". Karl Frenzels Erinnerungen an Karl Gutzkow. Mit einigen ungedruckten Briefen Gutzkows an Frenzel herausgegeben von Wolfgang Rasch. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 1994. (Edition im Luttertaler Händedruck 6) ISBN 3-928779-07-9 Ladenpr. Euro 6,--
"Viele Jahre war Frenzel mit Gutzkow eng befreundet und so konnte er später aufgrund dieser fast familiären Verbindung ein fesselndes Bild der Persönlichkeit Gutzkows zeichnen. Frenzels Textlegierung aus eigener Lebenserinnerung, Biographie, literaturgeschichtlicher Deutung und Wertung wird durch ein ausgewogenes Verhältnis von kritisch-kühler Distanz und warmer Anteilnahme bestimmt: Gutzkow erscheint hier nicht als 'klassischer Säulenheiliger', sondern als Mensch mit Schwächen, Vorzügen, Widersprüchen; der Autor Gutzkow nicht als 'Dichter' in traditionell-gewöhnlichem Sinne, sondern als moderner, wegweisender Schriftsteller." (Wolfgang Rasch in der Vorbemerkung)
Klage und Trost. Gesänge mit Pianofortebegleitung von Leopold Schefer. Herausgegeben von Ernst-Jürgen Dreyer. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 1995. (Edition im Luttertaler Händedruck 7) ISBN 3-928779-12-5 100 Seiten, Euro 12,40
"Schon Arno Schmidt hatte darauf aufmerksam gemacht, dass der Meister der epischen Katastrophenschilderungen auch ein ernstzunehmender Musiker war; [. . .] Dennoch kommt in allen Veröffentlichungen über Schefer das musikalische Oeuvre zu kurz. Die vorliegende Denkmalausgabe - die Rekonstruktion eines zentralen poetisch-musikalischen Werkzyklus' - beginnt diese Lücke zu schließen. Dass sie sich als Erscheinungsort Bargfeld wählt, verstehe man als Verbeugung vor dem Wiederentdecker [Schefers], dem sie auch letztlich ihren Anstoß verdankt. " (Aus dem Vorwort des Herausgebers Ernst-Jürgen Dreyer) (Vergriffen)
Verschüttete Aphorismen Georg Christoph Lichtenbergs. Aus den Göttinger Taschen Calendern herausgesucht von Horst Gravenkamp. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 1995. (Edition im Luttertaler Händedruck 8) ISBN 3-928779-13-3 Euro 6,--
Viele der hier vorgelegten Aphorismen stammen aus verlorengegangenen Sudelbüchern Lichtenbergs, die er für die "Göttinger Taschen Calender" ausgewertet hat; einige sind vermutlich auch erst beim Verfassen der Calender-Beiträge entstanden. "Einige Dutzend "neue" (Jedenfalls für den "Lichtenberg-Normalverbraucher" nur sehr schwer erreichbare) Aphorismen Lichtenbergs, darunter einige seiner besten . . ." (Horst Gravenkamp im Nachwort.)
Aus dem Leben eines Satyrs. Otto Erich Hartleben: Briefe an Heinrich Rickert. Herausgegeben von Wolfgang Rasch. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 1997. (Edition im Luttertaler Händedruck 9) 60 Seiten, ISBN 3-928779-17-6, Euro 6,--
Hartlebens fesselnde Persönlichkeit ist ein schillerndes Mosaiksteinchen im literarischen Bild jener Zeit geblieben, die mit den Schlagworten "naturalistische Bewegung", "Jüngstes Deutschland", "Die Moderne" einen Sturm im literarischen Leben Deutschlands zwischen 1880 und 1900 bezeichnet. In seinen besten Dichtungen und in seinem umfangreichen Briefwerk erinnert er bisweilen an ein (mit Platen zu reden) "heidnisch Ungetüm", an einen Satyr, der in gemessener Distanz zur Welt das Menschentreiben humorvoll-gelassen, ja genüsslich durch das gefüllte Glas kommentiert, parodiert, entlarvt und auf den Kopf zu stellen sucht. Heinrich Rickert war Professor der Philosophie in Straßburg, ab 1916 in Heidelberg. Der junge Ernst Bloch hat 1902 seine Doktorarbeit über Rickert geschrieben.
Die Taube in der Laube. Gedichte von Ottilie Voß. Neu herausgegeben von Ulrich Goerdten. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 2001. (Edition im Luttertaler Händedruck 10) 58 Seiten. ISBN 3-928779-21-4, Euro 7,50
Eines der großen Rätsel der deutschen Literaturgeschichte: Hat es Ottilie Voß tatsächlich gegeben, oder ist sie nur eine Erfindung des Lexikographen Brümmer? In Brümmers "Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart" (6. Auflage, Leipzig 1913) tritt sie in Erscheinung und auch im Deutschen Literatur Lexikon (Kosch), das ersichtlich aus Brümmer schöpft, ist sie anwesend. Einzig ihre "Gedichte" sind in einem Exemplar in deutschem Privatbesitz nachweisbar. Diese Gedichte von eigenster Art samt allen anhängenden Materialien sind im hier angezeigten Heft wiedergegeben.
Gotthilf Weisstein: Berichte aus der Bücherwelt. Herausgegeben von Ulrich Goerdten. Bargfeld: Luttertaler Händedruck 2007. (Edition im Luttertaler Händedruck 11) 60 Seiten. ISBN 3-928779-24-9, Hergestellt in 120 Exemplaren, davon 60 für die Mitglieder des Berliner Bibliophilen Abends. Euro 12,--
23 verschollene Zeitungsartikel des vor 100 Jahren verstorbenen Schriftstellers, Sammlers und Redakteurs. Erinnerungen, Berichte aus der Frühzeit der bibliophilen Vereinigungen, Auktionsberichte sowie Charakteristiken und Nachrufe auf Sammler. Ein unbekannter Meister des Feuilletons ist hier zu entdecken.
Emil Jacobsen: Zur Geschichte meines Tegeler Besitzthumes. Manuskript im Nachlass Heinrich Seidels im Deutschen Literaturarchiv Marbach. Herausgegeben, mit einem Vorwort und einer Bibliographie versehen von Ulrich Goerdten. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 2011. (Edition im Luttertaler Händedruck 12) 90 Seiten, ISBN 978-3-928779-09-8
In seinem Tagebuch aus dem Jahre 1899 beschreibt Jacobsen die Vertreibung aus seinem ersten Tegeler Grundstück, dem "Reimgarten", den Erwerb eines neuen Grundstückes, die Verhandlungen mit Behörden und anderen Beteiligten sowie die Planungen und ersten SChritte zur Gestaltung des neuen Hauses und Gartens. Literaturgeschichtlich Interessierte finden hier eine Fülle heute oftmals vergessener Namen von Schriftstellern, Künstlern, Wissenschaftlern, Architekten und Philosophen, die er mit der gleichen Anteilnahme schildert wie auch die einfachen Bewohner Tegels mit ihren Sorgen und Alltagsnöten.
Julius Stinde: In eiserner Faust. Ein Polizeiroman aus der neuesten Zeit. Von J. Steinmann (1872). Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 2011. (Edition im Luttertaler Händedruck 13) 240 Seiten, ISBN 978-3-928779-30-2
Ein frühes Dokument deutschsprachiger Kriminalliteratur. Ein korrupter Polizeibeamter und ein starrsinniger Firmenchef streben mit eiserner Faust nach Erfolg. Ein Hamburger Gesellschaftspanorama aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.
Dieter Reichelt: August Friedrich Cranz. Ein Kgl. Preußischer Kriegsrath als Schriftsteller von Profession. Zeugnisse aus seinem merkwürdigen Leben und Wirken in Berlin. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 1996. (Berlinische Denkwürdigkeiten 1) 60 Seiten, mit 14 Abbildungen, 29,5 X 21 cm, ISBN 3-928779-15-X, Euro 8,--
Cranz lebte von 1737 bis 1801 und wirkte (mit kurzen Unterbrechungen) von 1779 bis zu seinem Tode in Berlin. Reichelts Schrift schildert die Glücks- und Unglücksfälle und die Kämpfe, die Cranz als einer der ersten freien Schriftsteller und Selbstverleger mit Friedrich II., seinen Ministern und Zensoren, mit dem Buchhandel und dem neu entstehenden breiten Lesepublikum erlebte. Ein exemplarisches bewegtes Leben, dargestellt aus bisher unausgewerteten Quellen und schwer zugänglichen Druckwerken vom Ende des 18. Jahrhunderts. (Vergriffen)
Alt-Berlin in Gotthilf Weissteins Feuilletons. Herausgegeben von Ulrich Goerdten. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 2007.(Berlinische Denkwürdigkeiten 2) 60 Seiten, 29,5 X 21 cm, ISBN 3-928779-25-7, ISBN13 978-3-928779-25-8, Euro 16,--
23 verschollene Texte Gotthilf Weissteins, in denen das alte Berlin lebendig wird, thematisch gegliedert in "Erinnerungen", "Berliner Theater", "Berliner Gesellschaft", "Berliner Humor" und "Berliner Orte".
Julius Stinde: Das Torfmoor. Naturalistisches Familiendrama in 1 Aufzug. Centenar-Reprint der in Berlin bei Freund & Jeckel im Jahre 1893 erschienenen ersten und einzigen Auflage. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 1993. (Reprint im Luttertaler Händedruck 1) 60 Seiten. ISBN 3-928779-10-9, Euro 6,--
Henrik Ibsen und die Folgen. Wahrhaft erschütternd! Der Verleger war für Stunden unfähig zu jeglicher Art von Umgang mit Torf. Auf lehrreiche Weise erheiternd sind die "literarischen Beiträge". Einar Drillquist: Verfassers Verhör, ein Interview. - Ola Bagge-Olsen: Die ethische Bedeutung des Torfmoors. - Rasmussine Tosse, stud. rer. nat.: Die Frauengestalten des Torfmoors. - Mads Dosmer: Fr. Nietzsche's Philosophie und das Torfmoor. - Gumme Griis: Die Bühne des Torfmoors.
Emil Jacobsen: Der Reactionär in der Westentasche oder Rhythmischer Gang der qualitativen chemischen Analyse. Didactisches Poem mit elegisch-spectralanalytischem Epilog und einer Gedenkpyramide der Analyse. Reprint der 7. Auflage, Breslau, Maruschke & Berendt 1862. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 1993. (Reprint im Luttertaler Händedruck 2) ISBN 3-928779-11-7, Euro 6,--
Gotthilf Weisstein: Heitere Episoden aus der Geschichte des Theaterzettels. Nach älteren Quellen und eigenen Sammlungen mitgeteilt von Gotthilf Weisstein. Reprint aus der humoristischen Theaterzeitschrift "Striese" (1898-1899). Mit einem Nachwort von Ulrich Goerdten. Bargfeld: Luttertaler Händedruck 2007. (Reprint im Luttertaler Händedruck 3) ISBN 3-928779-23-0. Hergestellt in 120 Exemplaren, davon 60 für die Mitglieder des Berliner Bibliophilen Abends. Euro 12,--
Band 1:
Das Universalkochbuch des 18. Jahrhunderts. Aus dem "Zedler" gezogen, zu neuer Ordnung versammelt und zum andern Mahle an Tag gebracht im Jahre MDCCCCLXXXXII. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 1992. V, 274 Seiten, 29,5 X 21 cm, ISBN 3-928779-02-8, Euro 24,--
Über tausend Kochrezepte aus Johann Heinrich Zedlers "Großem vollständigen Universal-Lexicon aller Wissenschaften und Künste" (Halle 1732-1754). Auch Beschreibungen der wichtigsten Essens-Zutaten und Küchengerätschaften. Eine Materialsammlung zur Alltagsgeschichte, zur Ernährungsgeschichte, zur Materialistik (Kenntnis der Gewürze, Früchte, Medikamente und anderer Küchen-Materialien) und zu den gastrosophisch-trophologischen Anschauungen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Band 2:
Speiss und Tranck. Trophologisches aus dem "Zedler" gezogen, zu neuer Ordnung versammelt und zum andern Mahle an Tag gebracht. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 1993. 254 Seiten, 29,7 X 21 cm, ISBN 3-928779-05-2, Euro 29,--
Dieser Band bringt die Artikel zu Ess- und Trinksitten, die moralischen, medizinischen, juristischen, diätetischen und sonstigen trophologisch relevanten Abhandlungen aus dem "Zedler", womit dem Leser eine Fülle von Anschauungen und Kenntnissen des 18. Jahrhunderts dargeboten wird. In den Artikeln "Zutrincken" und "Vollsauffen" wettert ein apostelhafter Mäßigkeitsverfechter gegen Ausschweifung und Völlerei.
Die Hefte dieser Reihe sind großenteils als Privatdrucke erschienen und stehen für Buchhandel und Bibliotheken nicht zur Verfügung. Erhältlich sind lediglich die folgenden Hefte:
Ulrich Goerdten: Zwei Bargfeldgeschichten. Wense & Winzig; Kartoffelsteine. Bargfeld. Luttertaler Händedruck, 1995. (Luttertaler illustrierter Sonderdruck 5) 20 Seiten, ISBN 3-928779-14-1, Euro 2,50
Ulrich Goerdten: Zwei neue Bargfeld-Geschichten. Weitreichende Folgen nicht stattgefunden habender Vergamnibulisionierung; Der luttertaler Lutherthaler. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 1996. (Luttertaler illustrierter Sonderdruck 6) 20 Seiten, ISBN 3-928779-16-8, Euro 2,50
Ulrich Goerdten: Abschiedsgabe. Mir, meinen Freundinnen und Freunden sowie allen Verständigen, Wohlgesonnenen und Gönnern ausgewählt, zusammengestellt, mit einem Schriftenverzeichnis, Sitzungskritzeleien und anderen Bildwerken versehen von Ulrich Goerdten. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 1998. (Luttertaler illustrierter Sonderdruck 7) 60 Seiten, 21 x 29,5 cm, ISBN 3-928779-18-4, Euro 10,-- (Vergriffen)
Ulrich Goerdten: Eine blitzneue Bargfeld-Geschichte. Im Netz. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 1998. (Luttertaler illustrierter Sonderdruck 8) 23 Seiten, ISBN 3-928779-19-2, Euro 2,50
Ulrich Goerdten: Handreichungen zur Lebenshilfe den Umgang mit Büchern betreffend. Bargfeld: Luttertaler Händedruck, 2002. (Luttertaler illustrierter Sonderdruck 9) 28 Seiten, ISBN 3-928779-22-2, Euro 3,--